Von 99 Cent, die meine Segel setzten

Hallo ihr da draußen,

kennt ihr das, wenn ihr eine Idee habt? Eine Vision, einen Plan oder vielleicht sogar einen Traum? Ihr kennt den groben Kurs und denkt jeden Tag darüber nach die Segel zu setzen?

So ging es mir vor wenigen Tage auch! Nicht nur das - eigentlich verfolgt mich mein Wunsch schon mehrere Jahre.

Im Hafen liegen ist doch schön, oder nicht?
Jeder kennt es - und jeder macht es. Einfach mal mit seinem Schiff im Hafen liegen, seinen Gedanken freien Lauf lassen und Pläne schmieden. Schön ist es hier! Die Möwen kreischen, die Wellen des offenen Meeres klatschen kräftig mit einem lauten aber doch beruhigenden Geräusch an die Brandung. Der Blick schweift über das unendlich weite Wasser. 5 Kilometer - dann ist Schluss. Weiter können wir nicht sehen, aber das ist uns ja auch egal. Unendlich scheint es trotzdem zu sein!

Wie sieht dein Hafen aus? Ist es das erste Boot, oder liegen schon viele Boote vor Anker? Kleine Boote mit Ideen, die wir nebenbei - vielleicht unter der Dusche - haben und große, mächtige Schiffe, über Jahre hinweg gebaut. Stolze Dreimaster, die nur darauf warten endlich ihrer Berufung nachzukommen. Endlich Segel setzen, glanzvoll und voller Stolz von dir geführt in Richtung Sonnenaufgang aufzubrechen.
Einfach den Anker einholen. Was so leicht klingt, ist oft ein großer Schritt und viele Fragen sind mit dem Aufbruch verbunden.

Wird mein Schiff den Wellen standhalten, oder ist es nicht gut genug? Ist mein Schiff wirklich zu schwach? Was kann ich tun, um es stärker zu bauen?
Werde ich nach Jahren der Ausbesserungsarbeit wieder vor der gleichen Frage stehen? Natürlich! Auch dann noch wird es ein großer Schritt sein, sich aufs offene Meer zu begeben. Gefahren lauern, die Wasser sind tief. Und überhaupt - was ist, wenn ich beim Segel setzen etwas falsch mache? Schließlich ist es doch mein erstes Schiff!

Ich bin kein Speaker, kein Psychologe und auch kein Berater. Vielmehr möchte ich eine Situation beschreiben, die ich fast täglich bei anderen Menschen und selbstverständlich auch bei mir erlebe. Wenn ich in die Häfen meiner Mitmenschen und mir schaue, sehe ich viele kleine Boote. Kleine Boote die schon ewig zum Inventar gehören und irgendwo auf dem Trockendock liegen, aber auch kleine Boote, die prachtvoll und voller Glanz sicher im Bootsschuppen verwahrt werden. Kaum zu erkennen und vor den Augen Anderer möglichst gut versteckt. Zwischen ihnen das ein oder andere große, stolze Schiff. Prachtexemplare - wie geschaffen für die hohe See. Seltene Handarbeit, vielleicht nicht perfekt aber umso wertvoller.

Glaubt an euer Schiff. Lichtet den Anker. Setzt die Segel. Überwindet euren inneren Schweinehund und fangt an - euer Schiff wird es euch danken. Den Wind in den Haaren spüren, die Sonne auf der Haut. Euer Schiff sichtbar machen - und nicht nur beim Blick in euren Hafen stolz präsentieren. JA, es ist ein großer Schritt, aber er wird sich lohnen. Perfektion ist der Beste Freund unseres wohl bekannten Schweinehundes.
Geht euren Weg und richtet euren Kurs!

Ich möchte keine Werbung machen, aber es gibt ein eBook, welches mich letztendlich davon überzeugt hat, mein Schiff langsam aber sicher aufs offene Meer zu steuern. Es kostet 0,99€ auf Amazon und trägt den Titel "Das Espresso.Prinzip". Zahlreiche Speaker haben in diesem Buch veröffentlicht, wie man die ersten Schritte in Richtung Erfolg gehen kann. Natürlich findest du dort nicht die heilige Antwort auf all deine Fragen, aber vielleicht die nötige Motivation um endlich auch dein Schiff zu steuern.

Hinterlasst gern einen Kommentar und stellt eure Fragen. Sagt mir eure Meinung.
Ich wünsche dir viel Spaß dabei, deinen Anker zu lichten.

Bis bald, euer Ext3R.


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